Ein Dorf macht wieder Weltstadt-Varieté! Mit Eisi Gulp und internationalen Großmeisterinnen und Großmeistern des schönen Scheins und leichten Unsinns. Nach den legendären Ameranger Gulpturtagen von 1994 ist es dem Gewerbeverein Amerang anlässlich seines 20-jährigen Bestehens in Zusammenarbeit mit Simon KÜHR (Idee, Konzeption, Regie, Organisation) erneut gelungen, ein Varieté-Fest mit Stars der internationalen Varietészene in Amerang zu realisieren.
Eine Sensation für Klassikfreunde. Zwei der Weltbesten ihres Fachs hatten sich für nur zwei Konzerte in Deutschland zusammengetan. Der Pianist Jewgenij Kissin und der Bariton Dmitri Hvorostovsky gestalteten einen rein russischen Liederabend mit Werken von Tschaikowsky, Medtner und Rachmaninoff.
Für den SONY-EVENT auf der Internationalen Funkausstellung Berlin bestand die Vorgabe darin, junge Schauspieler, Tänzer, Akrobaten, Sänger und Performer unterschiedlichster Provenienz zu casten, die den Besuchern nicht als „Darsteller“ auffallen sollten, um so Situationen im Stil von Flashmobs in Szene zu setzen. Nach einer Idee von Drew Anthony, dem australischen Regisseur und Choreographen, und im betörend schönen, weißen Environment der Londoner Agentur Freestate Ltd., war ich als Associate Director für das Casting und die Betreuung der Inszenierung zuständig.
Im Frühjahr 2006 spielte ich in dem von Lilly Berger für LWB-Media produzierten Film „Jump“ in der Regie von Joshua Sinclair neben Patrick Swayze, Sybil Danning, Richard Johnson, Ben Silverstone, Christoph Schobesberger und Heinz Hoenig die Rolle des Wilhelm Kasperer. Wie sich herausstellen sollte, war das der letzte Kinofilm, in dem Patrick Swayze mitwirken konnte.
Patrick, you were a great actor as well as a great man. God bless you!